„Schrott“ Exklusive Theater- Kriminallesung in der Pfarrkirche St. Cornelius Viersen

„Schrott“ Exklusive Theater- Kriminallesung in der Pfarrkirche St. Cornelius Viersen am 21. Mai 2016 ab 20 Uhr

Das Format „Lebendige Lesung“ hat das NiederrheinTheater seit 2012 im Programm.
Unter dem Titel „Das Niederrheintheater liest mit…“ waren die Autoren Jutta ProfijtRalph Neubauer und Arnold Küsters bereits mit ihren Romanen Gäste der beliebten Reihe.

Die Lesungen fanden an den ungewöhnlichsten Orten statt z.B. in der Studiobühne des Niederrheintheaters, im Alten Scherenlager Solingen und der historischen Mühle in Bracht.

In diesem Jahr wird das Format gemeinsam mit der Volksbank Viersen eG, als Sponsor, und der  katholischen Pfarrgemeinde St. Cornelius, als Veranstalter fortgesetzt:
Die Lesung mit dem „Krimi-Cop“ Klaus Stickelbroeck  findet in der St. Cornelius Kirche Dülken statt. Alles über „Schrott“ Die Lesung, und wo man noch Tickets bekommen kann, finden Sie auch hier:

 

Pressefoto Lebendige Lesung.jpgBILDQUELLEN: FACEBOOKSEITE DER PFARRKIRCHE-ST-CORNELIUS-DÜLKEN

Über die Theaterlesung:

Verena Bill hat den Roman „Schrott“ dramaturgisch bearbeitet.
Die beiden Schauspieler Verena Bill und Michael Koenen erarbeiten zusammen mit dem Autor eine abendfüllende Theaterlesung.
Besonders reizvoll ist nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch die Begleitung auf der Kirchenorgel. Giovanni Solinas wird improvisativ in den Theaterabend eingebunden.

Zum Inhalt:

Privatdetektiv Hartmann im Kugelhagel
Gelegenheitsgauner Angie ist Hartmanns bester Kumpel. Als er bei einem Einbruch erwischt wird und im Knast landet, ist das höchst ärgerlich, denn er hatte gerade einen Auftrag angenommen. Hartmann soll ihm aus der Klemme helfen. Der fackelt nicht lange. Was soll für einen ehemaligen Fußballprofi und jetzigen Privatdetektiv schon schwierig daran sein, ein Fahrzeug umzuparken?
Hartmann muss allerdings schon bald entsetzt feststellen, dass ihn der Job mitten in ein tödliches Fadenkreuz schubst. Zum ersten Mal spürt er, wie es ist, selbst der Gejagte zu sein.
Seine einzige Chance besteht darin, der Sache auf den Grund zu gehen. Hartmanns rasante, turbulente Ermittlungen führen ihn in den halbseidenen Boxclub von Huren-Heinz, zur Rockerbraut Silke in die Gartensauna, über die Schrottplätze Düsseldorfs und auf den Friedhof in Hassels.
Erst als er erkennt, dass ein Molotowcocktail in Oberbilk, der Untergang der Titanic und Regenrinnen-Ritas messerscharfe Beobachtungen im Drogenmilieu zusammengehören, hat er zumindest eine vage Idee, in welche brandgefährlichen, bleihaltigen Auseinandersetzungen er geraten ist.
Schrott ist nämlich nicht gleich Schrott. Schrott … kann tödlich sein!

Quelle Amazon.de

Kommentar verfassen